Es ist natürlich besser, von Anfang an dabei zu sein, wenn man einen Bericht schreiben will. Also lasse ich für die erste Stunde hier ein wenig Platz:
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Als ich dazu komme, arbeitet Sanduhrs an einem Drupal-Modul. Nach einiger Zeit präsentiert er mit verschmitzter Miene eine Fotogalerie. Zutaten: Thickbox, Imagecache, Upload und zwei Zusatzzeilen in node.tpl.php. Cool. Freue mich schon darauf, das am Wochenende auszuprobieren.
Zum ersten Mal in der Runde sind Ilias aus Offenbach und Fabian aus Heidelberg. Fabian sieht Programmierprobleme mit der Gelassenheit des Sprachwissenschaftlers. Sein Thema sind elegante Themes. Die drei „Erdfische“ beschreiben, wie sie die Arbeitsteilung organisieren.
Allerdings fehlen nach Ansage von Frank erfahrene Drupalentwickler. Also fragt Otto voller Optimismus, wie lange man denn braucht, um ein guter Drupalentwickler zu werden. Nun, so wie es aussieht – länger.
Beim Thema „Einstieg“ reißen wir kurz den Vergleich zwischen Drupal und Mambo/Joomla an. Letztere machen den Einstieg leicht, auch durch die Vielzahl der angebotenen Templates. Auf die Frage, ob nicht auch mit Drupal ein ähnlich einfacher Start machbar wäre, ist es ziemlich ruhig in der Runde. Man muß wesentlich mehr Dokumentation lesen, bevor mit Drupal die erste Website steht. (Nachträgliche Anmerkung: Ob es nicht auch mit Drupal einfach geht, probiere ich gerade aus. Ich berichte gern bei einem der nächsten Treffen, wie das geklappt hat.)
Zu später Stunde beschäftigen Frank und mich noch ein paar Drupal ferne Themen: Die Vorzüge des Freiberuflerlebens, gute Kameras und wie man im Zapata das Licht aus macht, wenn alle anderen schon gegangen sind.