Format der Hamburger Usergroup

Events happening in the community are now at Drupal community events on www.drupal.org.
kars-t's picture

Zur Zeit besteht die Usergroup nur als Vorträgen und dann gegen 22:00 Uhr gehen wir essen und Networken ein wenig.

Ich denke das sollten wir ändern und daraus einen richtigen Gruppen Event machen. Es sollte mehr Diskussion und Arbeitsgruppen geben. Weniger Konsum. Und mehr Networking. Wie Kai Wassermann das vorgeschlagen hatte, sollten wir auch wieder eine Vorstellungsrunde machen. Die muss nicht jeder mitmachen, aber es sollte einfach das Ziel sein, das sich die Gruppe kennt und was zusammen tut.

Vorschlag für das Format:

2 Vorträge maximal 30 Minuten.

1 Vortrag für Anfänger.
1 Vortrag für Fortgeschrittene.

Die Vorträge sollen einen speziellen Use Case zeigen. Wir machen zur Zeit gefühlt ständig das gleiche. Wir sollten schauen, das die Vorträge das Thema "Drupal" vor ran bringt, Lösungen zeigt und zur Mithilfe im Open Source Projekt anregt.

Ablauf:

Begrüßung und Vorstellungsrunde (Wer bist du? Warum bist du hier?)
30 Minuten 1. Vortrag
15 Minuten Pause
30 Minuten 2. Vortrag
Open Space

Heißt wir haben nur ca. 80 Minuten festen Plan. Danach sollte die Gruppe schauen, was sie machen will!

Was denkt ihr? Richtige Richtung? Mehr Open Space? Mehr Bar Camp? Lieber Spontane Sessions? Oder doch lieber Vorträge, Vorträge und nochmal Vorträge?

Comments

Guter Vorschlag

troyer's picture

Gezielteres Arbeiten wäre mir auch sehr wichtig, einfach auch weil es Zeit kostet überhaupt nach Hamburg zu fahren. Da ja ohnehin diverse DUG HH Mitglieder bereits Mitglied der Drupal-Initiative sind, wäre es sicherlich auch gut wenn wir in diesem Rahmen auch Arbeit leisten können, die Drupal in Deutschland stärkt.

Schulungen und Vorträge sind gut und manch einer hat vielleicht Hemmungen weil er ahnt das die Hälfte das Thema gut genug kennt, um es nicht nochmals zu hören. Von daher wäre es vielleicht hilfreich wenn man einen Teil der Zeit in Sessions für kleine Gruppen aufteilt, wo man über ein bestimmtes Thema lernen kann. Dadurch bekommt man schneller relevanten Informationsaustausch und es entsteht nicht das Gefühl für die gesamte Gruppe sich oft mit Wiederholungen zu befassen.

Die Aufzeichnungen der Treffen durch Brandmarke Hamburg finde ich sehr gut, besonders weil man dadurch Neuen einen Überblick über unsere Aktivitäten geben kann. Von daher finde ich es auch gut 2 Vorträge vor versammeltem Publikum zu haben, die auch aufgezeichnet werden können. Durch angekündigte Themen wird man eher angelockt, als allein durch kleinere Sessions mit offenem Ausgang.

Find ich gut

frank ralf's picture

Ich finde die Vorträge immer sehr gut, um in konzentrierter Form ziemlich viel zu lernen. Das geht deutlich schneller, als sich in ein Thema einzulesen oder per Versuch & Irrtum einzufuchsen.

Ich würde mir aber auch mehr gegenseitigen Austausch und Workshops in kleineren Gruppen wünschen. Vielleicht könnte man beim nächsten Mal Themen sammeln, sodass jedes Treffen einen Themenschwerpunkt hat (z.B. Theming, Modulentwicklung etc.).

Oder man macht langfristige Themengruppen, die jedes Mal ein Stück weiterarbeiten. Koordination, Dokumentation und Austausch könnte man evtl. hier über entsprechende Wiki-Seiten machen, um für Kontinuität auch zwischen den Treffen zu sorgen.

Frank

Stimme zu. Vorträge + Workshops + Freiheit

Lars Bo Jensen's picture

Ich bin ja ziemlich neu in der Gruppe, dachte aber schon nach meinem ersten Mal im Januar, dass es nett gewesen war und ich interessante Leute getroffen hatte, aber dass ich inhaltlich eigentlich nur die Namen von ein paar Modulen mit nach Hause getragen hatte. Alles andere war schon verständlich, aber entweder zu grundlegend oder zu fortgeschritten, so dass mir die Voraussetzungen gefehlt haben. Eure Vorschläge können das ganze viel verbessern.

Kars-T's konkreter Vorschlag gefällt mir, nur würde ich die erste Pause vielleicht kürzer haben, dass man das Gefühl hat, das die Vorträge schnell überstanden werden und man nachher viel Zeit für Workshops/Networking/Diskussion/Testen/Spielen hat.

Workshops zum Thema wäre super: ich möchte Neugelerntes sofort austesten, Fragen stellen und anderen helfen können.

Frank Ralf: Themenschwerpunkt für den Abend: Dann könnte man vielleicht mit einem Vortrag eher für Anfänger anfangen und als Zweites einen Vortrag eher für Fortgeschrittene. Der erste würde den zweiten vorbereiten, und wir könnten uns gründlicher mit einem Thema auseinandersetzen.

Wie wäre es, wenn wir es offen lässt, ob jede(r) bei beiden/allen Vortragen brav zuhören muss oder nebenbei (haben wir die Möglichkeit?) schon Workshops/open space anfängt? Wird es zu chaotisch? Ich fände es gut, wenn Anfänger, die das so wollen, schon nach dem ersten Vortrag sich hinsetzen können und mit dem Thema auf einem Rechner anfangen. Und für Fortgeschrittene vielleicht nett, dass sie den ersten Vortrag überspringen können und die Zeit anders nutzen.

Themenschwerpunkt und Vorträge

kars-t's picture

Ich möchte noch darauf hinweisen, das Schwerpunkte und Vorträge auch wirklich von der Gruppe getragen werden müssen. Und da hab ich so ein paar Zweifel, das das immer so klappt. Von daher ist weniger mehr! Insbesondere wenn das weniger Vorbereitung bedeutet sind viel mehr Leute geneigt etwas zu machen.

Vorträge

troyer's picture

Stimme ich dir zu, die Erwartungshaltung ist ja auch etwas höher auf beiden Seiten wenn 30 Minuten jemand präsentiert. Traut sich auch nicht jeder zu und sicherlich ist es auch nicht angenehm wenn die eine Hälfte gelangweilt ist.

Hamburg / Schleswig-Holstein

Group categories

Kategorien

Group notifications

This group offers an RSS feed. Or subscribe to these personalized, sitewide feeds:

Hot content this week